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    Über mich

    Wer bin ich?
    Mein Name ist Volker Mießeler, ich bin 50 Jahre alt und mit meinen Eltern, meinem Bruder Michael und meiner Schwester Elke in dem kleinen, hübschen Ort Nettersheim in der Eifel aufgewachsen. 1990 habe ich Sandra kennengelernt, die ich dann 3 Jahre später geheiratet habe. Wir haben zusammen unseren jetzt 20jährigen Sohn Yannik.
    Nach dem Abitur habe ich das Studium Verwaltungswirtschaft an der Fachhochschule absolviert. Im Anschluss daran bin ich hierhergekommen und arbeite seitdem in verschiedenen Funktionen bei der Kreisstadt Bergheim. 
     
    Wie würde ich Bergheim beschreiben?
    Für mich ist Bergheim eine Perle im Rheinland. Es ist eine wunderschöne Stadt mit ihrem Aachener Tor, der kleinen Erft, die sich durch den Ort schlängelt. Nicht zu vergessen die Menschen. Ich mag diese typischen Rheinländer, die offen und hilfsbereit sind.
    Was ich an den Bergheimerinnen und Bergheimern aber ganz besonders schätze, ist die Heimatliebe und der enorme Zusammenhalt. Das sieht man an der regen Beteiligung an verschiedenen Aktionen für Bergheim, bei denen sich ganz viele einbringen. 
      
    Was mache ich in meiner Freizeit?
    Sport, insbesondere Tennis und Fußball – zurzeit leider mehr passiv als aktiv. Wer wissen will, welcher mein Lieblingsverein ist, kann das mit mir gerne bei einem Kölsch besprechen. Nur so viel: Es ist ein Guter! :-)
    Wie die meisten sitze ich gerne mit meiner Familie oder mit Freunden gemütlich zusammen.
    Eine Form der Entspannung ist für mich Camping – eine Urlaubsform, die ich mit meiner Familie seit Jahrzehnten kennen und lieben gelernt habe, weil es dort ungezwungen und entspannend zugeht!  
     
    Warum denke ich, dass ich ein guter Bürgermeister wäre? 
    Weil ich an den Menschen interessiert bin, etwas für sie bewegen will und kann. Ich kenne Bergheim seit 24 Jahren sehr gut, arbeite an verantwortlicher Position in der Verwaltung. Aus meiner Sicht die richtige Kombination für das Bürgermeisteramt: Führungskraft der Verwaltung mit einem offenen Ohr für die Bürger. Ich bin dafür, die Dinge beim Namen zu nennen und geradlinig, zielstrebig und fair anzusprechen und umzusetzen.
     
    Was hat mich in meinem Leben beeindruckt?
    Es sind oft die vermeintlich kleinen Ereignisse, die mich berühren. Ich habe zwischen Abitur und Studium ein paar Monate beim Straßenbau gearbeitet. Eines Tages bekam ich den Auftrag 30 Löcher mit der Kreuzhacke und Schippe zu buddeln. Nach zehn Löchern hatte ich Schwielen und Blasen an den Händen. Da eilte mir ein Kollege zur Seite, der mir wie selbstverständlich bei den restlichen 20 Löchern geholfen hat und dann so tat, als hätte ich die Arbeit alleine gemacht. Das habe ich dann beim Chef aufgelöst aber vor so jemandem ziehe ich den Hut.
     
    Worauf bin ich stolz?
    Ich bin auf jedes noch so kleine erreichte Ziel stolz. Ich finde, jeder sollte sich immer wieder klarmachen, was er schon erreicht hat. Ich nehme mir jeden Abend ein paar Minuten Zeit drei Dinge zu sammeln, wofür ich an diesem Tag dankbar bin. Das können Kleinigkeiten sein.
     
    Vor wem oder was habe ich Respekt?
    Vor der Leistung, die z.B. viele Alleinerziehende, die plötzlich mit einer ganz neuen Lebenssituation zurechtkommen müssen. Menschen mit Behinderung, die trotz immer noch vorhandener Barrieren, ein Lachen und Strahlen unter die Menschen bringen. Ausländer, die mit Fremdenhass umgehen müssen. Ich bewundere Menschen, die anpacken und kämpfen. Nicht alle, aber die meisten.
    Respekt habe ich auch vor Menschen, die eine Haltung haben und ihre Meinung vertreten, die im Übrigen nicht mit meiner übereinstimmen muss. 
     
    Wer steht mir zur Seite?
    Meine Familie und meine Freunde stehen mir zur Seite und unterstützen mich in jederlei Hinsicht.

    Im Rathaus waren es in der Vergangenheit vor allem zwei Menschen: Maria Pfordt hat mich gefördert und mir frühzeitig ihr Vertrauen ausgesprochen, indem sie mich 2005 zum Fachbereichsleiter und 2015 zum Dezernenten bestellt hat. Davor war es Jürgen Peters, der mir den Weg in der Bergheimer Verwaltung geebnet hat und mir vieles im Umgang mit Bürgern und in der Verwaltungsarbeit beigebracht hat.

    Zudem bin ich sehr dankbar, dass mich die CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu ihrem gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten nominiert haben. Eine unglaubliche Unterstützung im Vorfeld und jetzt im beginnenden Wahlkampf, die mir da zuteil wird. Riesenkompliment und Chapeau an mein gesamtes Team und an die Parteien.
     
    Welche Herausforderungen kommen auf mich zu? 
    Bergheim steht im Wettbewerb mit anderen Kommunen – kreis-, landes- oder bundesweit. Deshalb können und dürfen wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen. Stillstand bedeutet Rückschritt. 
    Mit dem Stadtentwicklungskonzept 2035 werden wir Bergheim attraktiver machen. Und zwar für alle, die hier wohnen, leben und arbeiten. Das ist mein Ziel. Das ist das, was mich antreibt: Aktiv die Kreisstadt Bergheim gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten und voran zu bringen. Im Rahmen konkreter Bürgerbeteiligung: Wir planen – da wo Verbesserungen angezeigt sind oder neue Maßnahmen umgesetzt werden sollen. Eine Herausforderung sicherlich – aber vor allem eine Riesenchance für Bergheim. 
     
    Wo sehe ich meine Schwächen?
    Wenn man Ungeduld als Schwäche bezeichnen würde, dann habe ich da wohl Luft nach oben. 
    Vielleicht bin ich auch ab und an zu gutgläubig! Ich glaube immer zuerst an das Gute im Menschen. Manchmal ist das keine gute Idee. 
     
    Wo sind meine Stärken?
    Ich bin schnell im analytischen Erfassen von komplexen Sachverhalten und gehe mit offenen Augen durch die Welt.
    Ich übernehme gerne Verantwortung und bin hilfsbereit. 
    Ein Arbeitstag besteht für mich nicht aus den Stunden, die ich zur Verfügung habe, sondern aus den Ergebnissen, die ich erzielt habe. Ich bin erst zufrieden, wenn eine für alle funktionierende Lösung gefunden wurde. 
     
    Welches sind meine wichtigsten Werte?
    Wenn ich mich auf drei beschränken muss, dann zuerst Vertrauen. Ohne Vertrauen funktioniert keine Gesellschaft. Vertrauen ist der Kit zwischen Menschen. Viele weitere Werte wie Liebe, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit würden ohne Vertrauen gar nicht existieren.
    Gesundheit: Es gibt heutzutage immer noch zu viele Gefährdungen für unsere Gesundheit und die unserer Kinder. Ich bin jemand, der metaphorisch eine Bananenschale aufhebt, damit niemand anderer darauf ausrutscht. Ich habe selbst erlebt, wie mein eigener Vater den Kampf gegen eine Krankheit verloren hat. Gesundheit ist das, was wir mit allen Mitteln unterstützen sollten.  
    Respekt. Respekt hat gerade in den letzten Jahren eine neue Bedeutung bekommen. Für mich ist der gegenseitige Respekt eines der höchsten Güter, die wie bewahren müssen.  
     
    Was treibt mich im Leben an?
    Es gibt Menschen, die sich auf mich verlassen. Und das können sie auch. Wenn ich morgens aufstehe, weiß ich ganz genau, was ich vom Tag erwarte. Der Tag ist da nicht immer meiner Meinung, aber das macht das Leben ja auch spannend. 
    Manchmal sind es kleine Ziele, manchmal ist das Warum sehr groß, fast unerreichbar. Dann gibt es Rückschläge. Aber die gehören dazu. Wenn das Warum stark genug ist, hast du Energie ohne Ende.  
     
    Was mag ich gar nicht?
    Unpünktlichkeit. Da bin ich pingelig. Das habe ich von meinem Vater. Er war der Meinung, dass Pünktlichkeit eine Tugend sei und das habe ich übernommen.
    Schwierig ist für mich der Umgang mit Menschen, die zu allem eine Meinung, aber von nichts eine Ahnung haben. Und die dann noch mit ihrem Halbwissen prahlen. 
    Und ich mag es nicht, wenn Ideen von vorneherein ungeprüft abgetan werden. Oder den Spruch: “Dat jibt ja eh nix“. 
     
    Ach so, eines mag ich noch nicht: Dicke Bohnen. 
     
    Was liebe ich?
    Wen: Meine Frau. Meinen Sohn. Meine Mutter. Meine Familie. In gewisser Weise meine engen Freunde.

    Was: Ich bin in der glücklichen Situation, meine Arbeit zu lieben. 

    Was mir noch einfällt, wenn ich an kleine Glücksmomente denke: 
    Ich liebe das Geräusch von plätschernden Wellen, den Anblick von sich kringelig lachenden Kindern, ich liebe es, im Auto bei Schlagern mitzugröhlen ... und ich liebe den allerersten Schluck eines kühlen Bieres nach einem erfolgreichen und ausgefüllten Tag. 

    Presse

    30.03.2017 - Quadrather nun auf Kunstrasen

    30.03.2017 - KSTA Maria Pfordts Wunschkandidat

    29.03.2017 - Rundschau Mießeler tritt für die CDU und die Grünen an

    29.03.2017 - Radio Erft SPD sucht noch

    29.03.2017 - Radio Erft Mießeler kandidiert

    29.03.2017 - Mießeler tritt für die CDU und die Grünen an

    29.03.2017 - Grüne wollen Mießeler als Bürgermeister

    27.03.2017 - Radio Erft Kandidatenkür

    26.03.2017 - Bergheim blüht auf

    25.03.2017 - Grüne unterstützen Kandidaten der CDU

    22.03.2017 - Neuwahl Bürgermeister

    22.03.2017 - In Bergheim grünt und blüht es

    21.03.2017 - Wahlen am 25. Juni

    21.03.2017 - CDU will Mießeler als Kanditaten

    20.03.2017 - Reifen und Räder wild entsorgt

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

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